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Veranstaltungen

Bericht in der 12. Ausgabe des Märkischen Bogens

Vorn Lothar, der Autor in der Mitte, links das Ehepaar Görschen(Weingut) und die Veranstalter Antje und Sirko Kühnicke rechts.

Es war die fünfte Teilnahme am Krimi Marathon Berlin Brandenburg für das Autohaus Kühnicke. Der diesjährige Autor, Thomas Krüger, kokettierte in humorvoller Art mit den Eigenheiten des kauzigen Erwin Düsedieker, der aus Ostwestfalen stammend, so irgendwo zwischen Sauerland – Detmold, Bielefeld – wenn es Bielefeld überhaupt gibt. Es kann auch sein, dass dieses „Biele Feld“ ein Sternennebel im Sternzeichen des Zwiesels sein könnte. Krüger, der seinen Text in sehr heiterer bis launischer, nur durch seine tropfende Nase unterbrochen vortrug, berichtete von rund 13, oder waren es 14 Leichen, die er in seinem Buch verewigte. Seine weißen Lauf Enten, Lothar und Lisbeth, wie kommt man bloß auf die Namen, haben ja nun auch noch Nachwuchs, eine schwarze Laufente namens Alfred, die meist im Rucksack des Protagonisten auf den Picknickbroten sitzend das Geschehen begleitet, denn auf Oddinsee erleben sie eine Welt voller Mythen & Morde. In der Pause kredenzte das Autohaus einen in eigener Regie gefertigten üppigen, gleichwohl leckeren Imbiss, der mit einem Gläschen Wein oder Sekt vom Weingut Görschen, bei illustren Pausengesprächen und der Neugier auf den Fortgang von Krügers Geschichten hervorrief. Doch zunächst zog Antje Kühnicke noch die Gewinne der Tombola, bei der Wein und Bücher als Gewinn ausgelobt waren. Gespräche ums Auto wurden geführt, Männersache eben, wir waren ja schließlich im Autohaus.
Im zweiten Teil der von über 75 Personen gut besuchten Veranstaltung gaben der Autor und seine tropfende Nase noch mal richtig Gas. Und immer dann wenn es spannend wurde tropfte die Nase schwermütig, man war schon gewillt einen Notarzt hinzu zu ziehen. Es schien nun doch ein dramaturgisches Mittel des Autors zu sein, denn weiter lesend befanden wir uns dann an einer anderen Textstelle. Er wollte eben nichts Entscheidendes verraten. Gut der Mann! Also, dieser entspannte Abend im Zeichen des Krimimarathons im Autohaus Kühnicke macht Freude auf mehr. Na dann bis zum . Krimi - Marathon. Dieter Herrmann

Thomas Krüger

„Erwin, Enten und Entsetzen“
Wieder wird der kauzige Erwin Düsedieker in einen Fall verwickelt. Seine Freundin Lina ist verschwunden, möglicherweise tot. Ihm bleibt nichts anderes übrig, als ihr auf die Insel Oddinsee nachzureisen, wo Lina ihre Schwester besuchen wollte. Natürlich käme es Erwin nie in den Sinn, seine Laufenten Lothar und Lisbeth zurückzulassen. Auf Oddinsee erleben sie eine Welt voller Mythen und Morde.

Wo: VW Autohaus Wilfried Kühnicke e.K., Potsdamer Straße 95/97, 14552 Michendorf
Wann: Donnerstag 17.11.2016, 19:30 Uhr, Einlass 19:00 Uhr
Eintritt: 10 € (AK), inkl. Glas Wein und kleiner Imbiss, Vorbestellung erforderlich
Reservierung: 033 205/7180

(* 28. Juli 1962 in Löhne) ist ein deutscher Lyriker und Kinderbuchautor und war Programmleiter für Hörbücher beim Verlag Random House Audio und beim Patmos-Verlag in Düsseldorf. Seit 2006 ist er selbständiger Hörbuch- und seit 2011 auch Kinderbuchverleger. Thomas Krüger arbeitete zunächst als freier Journalist, unter anderem für die Zeitungen Die Woche, Frankfurter Allgemeine Zeitung und Frankfurter Rundschau sowie für die Zeitschriften Rolling Stone und Mare. Außerdem war Krüger Chefredakteur und später auch Herausgeber der Zeitschrift Hörwelt. 2007 gründete er den Verlag Schall und Wahn.

am Freitag, 29. April 2016 von 11 bis 17 Uhr

Wir präsentieren den neuen Volkswagen Tiguan und die neuen ALLSTAR Sondermodelle im Autohaus Kühnicke Michendorf, Potsdamer Str. 95/97!

Es erwarten Sie jede Menge spannende Aktionen für die ganze Familie sowie ein deutschlandweites Gewinnspiel. Kommen Sie doch einfach mit Ihrer Familie oder Freunden bei uns vorbei und genießen einen entspannten Tag in angenehmer Atmosphäre und unterhaltsamen Aktionen, zum Beispiel:

Hüpfburg, Leckeres vom Grill, Glücksrad, Kinderschminken ab 14 Uhr, Kaffee & Kuchen, Fahrsimulator sowie 10% Rabatt auf Originalersatzteile & Zubehör am 29.04.16 und vieles mehr … bei uns im Autohaus! Darüber hinaus informieren wir Sie gern über unser umfassendes Leistungsangebot. Wir freuen uns auf ein Fest mit vielen Attraktionen – und ganz besonders auf Sie!

6. KRIMI MARATHON

Das Autohaus Kühnicke präsentierte am Donnerstag, dem 19.11.2015 eine Autoren-Lesung im Rahmen des 6. Krimimarathon Berlin/Brandenburg. Zu Gast waren die Autorin Ria Klug und der Autor Marvin Entholt. Nach dem tollen Auftakt im letzten Jahr, war es wieder eine mitreißende Veranstaltung, anlässlich des 6. Krimimarathon Berlin Brandenburg, am 19. November im Autohaus Kühnicke. Es lasen die Autorin Ria Klug aus Ihrem Roman „Die Vollpfostenmasche“ sowie der Autor Marvin Entholt aus „Schwarze Küken“, der für die erkrankte Autorin Beate Vera ein wirklich würdiger „Ersatz“ gewesen ist! Der Abend war aufgrund der ost- und nordfriesischen Kriminalerzählungen ganz im maritimen Look gekleidet. Viele der rund 45 Gäste bekundeten im Anschluss an die Veranstaltung, dass sich der Besuch in jedem Fall gelohnt hat. Besonders der einfließende ostfriesische Dialekt des Autors Marvin Entholt, ließ die Lachmuskeln der Zuhörer einmal mehr zum Einsatz kommen. Während der Veranstaltung konnte spanischer Wein genossen werden und in einer Pause plauderten die Gäste bei leckeren, teils friesischen Snacks, auch mal mit den Autoren. Viele der Zuhörer freuen sich schon auf ein nächstes Mal!

Krimi in unserem Haus...

Autorin

Ria Klug

Die Provinz ist zumeist nur vordergründig idyllisch. Hinter den biederen Fassaden geht es meist weit schmutziger zu als in der Stadt. Das beweist sowohl Beate Veras Berliner Provinzkrimi »Wenn alle Stricke reißen« wie auch Ria Klugs humorvoller Kriminalroman »Die Vollpfostenmasche«.
Der zweite „Provinzkrimi aus Berlin“ von Beate Vera: Als Tara Berthold zu sich kommt, umgibt sie nichts als Dunkelheit. Weder weiß sie, wo sie sich befindet, noch, wie sie in das finstere Verlies gekommen ist. Erst langsam dämmert ihr, dass jemand sie entführt haben muss … Lea Storm, die Protagonistin aus „Wo der Hund begraben liegt“, schwebt auf Wolke sieben. Ex-Kommissar Martin Glander hat es geschafft, ihr Herz zu erobern. Seinen Job bei der Kriminalpolizei hat er an den Nagel gehängt, gemeinsam mit seiner ehemaligen Kollegin Merve Celik arbeitet er nun als privater Ermittler. Der erste Fall lässt nicht lange auf sich warten: Von einer Mutter wird er beauftragt, nach ihrer verschwundenen Tochter zu suchen – Tara Berthold. Beate Vera ist erneut ein mitreißender Kriminalroman gelungen, der von der Spannung zwischen scheinbar idyllischer Stadtrandatmosphäre und dem Blick in menschliche Abgründe lebt und überdies eine herzerfrischende Romanze in sich birgt.

Autor

Marvin Entholt

Marvin Entholt ist in Bremen geboren und aufgewachsen und entsprechend ostfrieslandnah sozialisiert. Er studierte Politik, Philosophie und Filmregie, lehrte in Mogadischu und arbeitet seit 1990 als Regisseur, Produzent, Drehbuch- und Dokumentarfilmautor, vor allem für ARD und ZDF.
Über das Buch
Eine Leiche in der Scheune, ein geplünderter Laden, ein verschwundener Freund – plötzlich ist in Merschmoor nichts mehr, wie es war. Und dann taucht auch noch die russische Mafia auf. Johann, der nichts mehr schätzt als seine Ruhe und ein kühles Bier, wird wider Willen in beunruhigende Geschehnisse verstrickt und muss die für ein ostfriesisches Dorf ungewöhnliche Häufung fremder Leichen aufklären, bevor es der Polizei gelingt.

„Der Teufel von Köpenick“ von –ky und WeinLese im Autohaus Kühnicke

Vor knapp 2 Jahren begann das Autohaus Kühnicke mit Lesungen in seinem Autohaus in der Potsdamer Str. in Michendorf. Schwerpunkte sind die Krimis. So begann nun am 24. September 2015 die neue Veranstaltungsreihe, die mit dem Krimimarathon am Donnerstag, dem 19.11.2015, mit einer Autoren-Lesung im Rahmen des 6. Krimimarathon Berlin/Brandenburg im November endet.

Am 24. September 2015 las –ky aus seinem dokumentarischen Krimi „DER TEUFEL VON KÖPENICK“.

Hinter dem Kürzel -ky steckt der am 1.2.1938 in Berlin geborene Horst Bosetzky. Bosetzky entstammt einer Beamten-, Handwerker und Kohlenhändlerfamilie und wuchs auf Berliner Hinterhöfen auf. Nach seinem Abitur 1957 absolvierte er eine Lehre als Industriekaufmann bei Siemens. Danach studierte er sechs Jahre lang Soziologie, Betriebswirtschaft, Volkswirtschaft und Psychologie an der FU Berlin. Er promovierte 1969 zum Thema »Grundzüge einer Soziologie der Industrieverwaltung« und war von 1973 bis 2000 als Professor für Soziologie an der Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege in Berlin tätig.
Mit dem Schreiben begann Bosetzky bereits während seiner Schul- und Lehrzeit, doch wollte niemand seine Kurzgeschichten, Romane oder Hörspiele veröffentlichen. Während seiner Studentenzeit brachte dann die Berliner Tageszeitung „Telegraf“ zwei seiner Kurzgeschichten heraus. Erst durch eine Anzeige des Bastei-Verlages, in der Romanheft-Autoren gesucht wurden, begann seine eigentlich schriftstellerische Karriere unter den Pseudonymen „John Drake“ und „John Taylor“.
1971 wurde sein erster Kriminalroman unter dem Pseudonym -ky veröffentlicht. Sehr rasch folgten weitere Kriminalromane und Hörspiele, aufgrund derer -ky von den Kritikern als „Erfinder des deutschen Sozio-Krimis“ bezeichnet wurde. Erst zehn Jahre später wurde das Geheimnis gelüftet, wer sich denn hinter dem Namen -ky eigentlich verbirgt.
Seine ersten Romane spielten abwechselnd in Berlin sowie in der fiktiven norddeutschen Stadt Bramme. Später begann er damit, die Handlungsorte und die Personen daraus miteinander zu verflechten. Seine Vielseitigkeit bewies der Autor später durch Jugendbücher, Drehbücher und Fernsehspiele. 1991 wurde -ky zum Vorsitzenden der Krimiautorenvereinigung „Das Syndikat“ gewählt, die ihm für seine Verdienste um den deutschen Kriminalroman 1992 den „Ehrenglauser“ verlieh. Er lebt heute in Berlin.

Das Volkswagenfest

Fotos: Karsten Raulf

Was war los?

„Tatort Autohaus Kühnicke“ Großartige 2. Krimi Lesung
Am Donnerstag, den 20. November 2014 um 19:00 Uhr folgte eine weitere Krimi - Lesung im VW - Autohaus Kühnicke in Michendorf im Rahmen des Berlin-Brandenburgischen Krimimarathons.. Gemütlich bei einem Glas guten Wein, sorgten die Autoren Franziska Steinhauer und Stephan Hähnel für spannende und mörderisch gute Unterhaltung.

Pressebericht vom 20.11.2014 im Märkischen Bogen:

Von links: Sirko Kühnicke - Inhaber Autohaus, Autorin Franziska Steinhauer, Antje Kühnicke, Ruthild Maria Görschen - Event Managerin, Autor Stephan Hähnel

Wenn man ehrlich ist sieht ein jeder so manchen Krimi im Fernsehen. Vom Klassiker Tatort, Navy Cis, Wallander, Heiter bis tödlich, Inspektor Barnaby oder die Soko Krimis des Zweiten wird regelmäßig Mord und Todschlag konsumiert. Bei einer Lesung am 20. November im Autohaus Kühnicke präsentierten Franziska Steinhauer und Stephan Hähnel, zwei exzellente Autoren, Geschichten aus ihren Büchern. Geschichten die einen morbiden Charme wie einen ketzerischen Humor versprühten. Stephan Hähnel gilt als Meister des schwarzen Humors. Er ist der Begründer des Berliner Krimimarathons, der sich auch auf Brandenburg ausgedehnt hat. Es beschleicht einen der Verdacht, er habe die Fälle selbst erlebt, aber er sagt: „Da ich jeden Tag schreibe, kann ich kein Unheil anrichten“. Bei ihm fühlt sich das gemeine Verbrechen noch wohl und darf selbst mit harten Broten oder strapazierfähigem Toilettenpapier seine bösartigen Ambitionen ausleben. Stephan Hähnel schreibt schwarzhumorige Geschichten, die scheinbar von ganz alltäglichen Dingen handeln, wie in seinem Buch „Alte Frau zum Kochen gesucht“, eine Sammlung von 31 kurzen, aber nachhaltigen Geschichten, die man einfach lesen muss. Sie geben immer einen Hauch krimineller Energien auf ganz unterschiedlicher Art und Weise preis.
Die Hauptfigur in den zahlreichen Krimis von Franziska Steinhauer ist Kommissar Peter Nachtigall. Ihre psychologisch fundierten und ausgefeilten Kriminalromane ermöglichen dem Leser tiefe Einblicke in pathologisches Denken und Agieren. Mit besonderem Geschick verknüpft sie dabei mörderisches Handeln, Cottbusser Lokalkolorit und dessen Umlandes, sowie Kritik an aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen. Sie beschreibt vielschichtige Charaktere in stimmiger Atmosphäre, in einer oft atemberaubenden Umgebung. In Agatha Christie'scher Manier entstehen ihre Geschichten zuerst im Kopf. Sie sieht einen Tatort, spürt einen Mörder und empfindet sein Motiv nach. „Dann begehe ich einen Mord nach dem anderen!“, sagt Sie. Dabei geht die Autorin als Mitglied der Vereinigung deutschsprachiger Krimiautorinnen und Autoren nicht zimperlich mit ihren Protagonisten um. Wer den besonderen Nervenkitzel sucht, kann mit der Schriftstellerin den „Krimi auf dem Kahn“ erleben. Wenn der Tag sich senkt und der Abend hereinbricht, gleiten die Kähne auf den stillen Gewässern des Spreewalds in die mörderische Nacht. Hier, in dieser einzigartigen Kulturlandschaft, liest die Autorin aus ihren historischen Romanen. Die Schilderungen beider Autoren waren so skurril und teilweise bösartig beschrieben, aber gleichzeitig mit groteskem Humor behaftet, dass die Lesung im Autohaus Kühnicke die 54 Zuhörer auch viel zu lachen hatten. Ein genüsslicher Abend mit einem Gläschen Rotwein, der die zuvor beschriebenen Krimis des Mediums Fernsehen in den Schatten stellte. dh

Was war los?

Am Donnerstag, den 11. September 2014 um 19:00 Uhr startete die erste Krimi - Lesung im VW - Autohaus Kühnicke in Michendorf. Eine „WeinLese“ an einem etwas anderen Ort, gemütlich bei einem Glas guten Wein. Für spannende und mörderische Unterhaltung sorgte der Berliner Autor Rainer Wittkamp.

Pressebericht vom 20.9.2014 im Märkischen Bogen:

Bericht im Märkischen Bogen

von links: Autor Rainer Wittkamp, Antje Kühnicke , Inhaber Sirko Kühnicke

Kalter Hund – gehört und gegessen

Das Motiv ist uralt: Ein Kleinkrimineller benötigt Geld, hat natürlich keine Möglichkeit dieses aufzutreiben, und wird so zu einen richtigen Kriminellen. Genauso geschieht es dem Deutsch-Araber Bilal Gösemann. Nur, und damit wird es von Anfang an richtig originell, Bilal Gösemann benötigt eine fünfstellige Summe, um aus der Asche seines verstorbenen Freundes und Haustieres Diego einen Diamanten anfertigen zu lassen. Das, so meint er, sei er ihm schuldig. Dumm nur, dass ihm die paar Botengänge für die libanesische Mafia nicht das nötige Kleingeld einbringen …Bilal Gösemann ist der eigentliche Protagonist in Rainer Wittkamps zweitem Roman Kalter Hund, der offiziell zu der Reihe Martin Nettelbeck gehört. Nettelbeck ist LKA-Ermittler in Berlin und passionierter Posaunist, was der Serienfigur allein schon eine singuläre Stellung einbringt. Doch Nettelbeck ist nicht wirklich die Hauptfigur in diesem Roman, denn es passiert eine ganze Menge, so dass der Leser lange Zeit nicht weiß, wo Autor Wittkamp hinmöchte. Mit der Lesung im Autohaus Kühnicke, in der Wittkamp auszugweise aus seinem Buch vorlas, wurde die Verwirrung noch größer, jeder der rund 30 Gäste hätte zu gern gewusst wer nun der Täter ist.

In der Pause der Lesung konnten die Gäste, geführt von Inhaber Sirko Kühnicke einen Rundgang durch das Autohaus machen und mal hinter die „Kulissen“ eines Autohauses blicken, was auch viele technische, umwelttechnische wie bürokratische Auflagen zu erfüllen hat. Inhaber Sirko Kühnicke will gemeinsam mit seinem Partner, Event-Marketing Görschen, ein individuelles, erlebnisorientiertes Konzept auch seinem Kundenkreis nahe bringen. Der leicht morbide Charme eines kühlen Verkaufsraumes oder einer Werkstatt ist sicher ein interessanter Aspekt dabei. So nimmt das Autohaus Kühnicke am Brandenburgischen Krimimarathon teil, was noch weitere Veranstaltungen dieser Art im Autohaus nach sich ziehen wird. Für’s erste war die erste Lesung gelungen, zumal der selbst gebackene „Kalte Hund“ nicht besser zum Thema hätte passen können. Der Märkische Bogen wird Sie über weitere Veranstaltungen von Autoren Lesungen in der November Ausgabe informieren. Dieter Herrmann

  Autohaus Kühnicke e.K. © Dieter Herrmann 2014